Endlich Faxen machen und der erste Urlaub zu dritt

Der Augenblick ist da, den sich jeder Papa herbei wünscht. Das eigene Baby ist groß genug um mit einem herumzualbern. Was man(n) nicht alles versucht um die Aufmerksamkeit der Kleinen auf sich zu lenken und ein hocherfreutes, quietschendes Lachen aus dem kleinen Mädchen rauszukriegen.

Am besten funktioniert das Ganze immer noch mit dem Spiel, welches ich „Verstecken und Erschrecken“ nenne. Papa versteckt sich dazu hinter einer Tür, der Couchlehne oder sonstwo und kommt mit einem lauten „Buuuhhh“ wieder hervor. Als Variation kommt man nur ganz kurz hervor und guckt gleich wieder weg. Findet die Kleine ziemlich lustig und lacht sich regelmäßig schlapp.

Richtig gut funktioniert auch das „Hiks-Spiel“. Dafür nehme ich sie auf den Arm und tue so als hätte ich so starken Schluckauf, dass ich ruckartig hickse und sie auf dem Arm mitspringt. Mit etwas Glück erntet man ein fröhlich glucksend lachendes Kind.

Diese Woche haben wir zum ersten Mal erlebt, dass sich die Kleine richtig über einen Gegenstand freut und mit dem Gegenstand lacht. Sie hat ihr Lieblingsspielzeug aus dem Krabbelkurs nun auch höchstpersönlich geschenkt bekommen. Also quasi Privatbesitz, statt Kommunismus – statt anderen Kindern das wertvolle Teil zu entreißen, kann sie nun damit spielen wann immer sie will. Die Rede ist von „Sophie der Giraffe„. Als wir sie präsentiert haben, hat sie sich lachend, quietschend über das Teil amüsiert und sofort genüsslich damit begonnen Sophie in ihre Beine zu beißen. Schön, wenn man einem Baby so einfach eine Freude machen kann. Obwohl wir das Spielzeug nicht so unglaublich hübsch finden: Giraffen sind nunmal ihre absoluten Lieblingstiere. Ob sie einer echten Giraffe wohl auch ins Bein beißen würde?

Letzte Woche waren wir zum ersten Mal zu dritt im Urlaub. In Holland am Meer. Das Wetter war anfangs schlecht aber unserer lieben Tochter war es egal. Ich glaube, dass es ihr sehr gefallen hat, dass ihre Eltern den ganzen Tag nur für sie Zeit hatten. Ins Meer kann die Kleine natürlich noch nicht und es war auch zu kalt dafür. Zurück zu Hause habe ich bei der Hitze von Mama aber den Auftrag schnellstmöglich ein Babyplanschbecken zu besorgen. Am besten mit aufblasbarem Boden und babygerecht. Ziemlich schwer, denn in allen Geschäften sind Planschbecken gerade restlos ausverkauft. Aber Papa schafft das schon. Liebe Eltern denkt daran, das Becken nur zweifingerbreit zu befüllen und die Kleinen bei der Erfrischung im Auge zu behalten.

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